Loxone-Gewinner Pitch
Bild: LOXONE v.l.: Martin Degelsegger, Tobias Wöss und Andre Burkart

Loxone stachelt den Erfindergeist der Mitarbeiter an

Die Gewinner eines internen Pitch haben die Chance, ihre eigenen Ideen im Betrieb umzusetzen.

Wer beim Mühlviertler Smart-Home-Spezialisten Loxone arbeitet, wird gefördert und gefordert. Kürzlich setzte der 250 Mitarbeiter-Betrieb auf ein neues Instrument, um die Innovationskraft seiner Beschäftigten anzuregen. Ähnlich der Werbebranche, in der Agenturen im Rahmen eines "Pitches" vor einem potentiellen Kunden gegeneinander antreten, um diesen in kürzester Zeit von ihren Ideen zu überzeugen, präsentierten Loxone-Software- und Hardwareentwickler ihre Ideen für neue Anwendungen und Produkte rund um das intelligente Haus.

Eine große Portion an Überzeugungskraft war gefragt, um die eigene Idee binnen fünf Minuten in Szene zu setzen. Für die Stockerlplätze winkten hochwertige Preise und die Chance, die eigene Idee im Unternehmen umzusetzen.

Platz eins schaffte Andre Burkart, gefolgt von Martin Degelsegger und Tobias Wöss. Wie deren Produktideen genau aussehen, will Loxone aus Wettbewerbsgründen geheim halten. Nur so viel: Es ging um Präsenzerkennung und um altersgerechte Assistenzsysteme.

Sieger brachte Prototyp mit

Für den Erstplatzierten Burkhart war ein derartiger "Pitch" keine neue Erfahrung: "Ich habe das bereits bei anderen Konzernen gemacht. Immer ging es darum, interne Projekte dem Management schmackhaft zu machen." Burkhart sagt von sich selbst: "Ich bin ein Erfindertyp, dem während des täglichen Gebrauchs zu Hause immer neue Ideen kommen." Zum Pitch nahm Burkart einen selbst entworfenen Prototypen mit, den er in seiner Freizeit binnen zwei Wochen gebaut und programmiert hatte. Mit einem komfortablen Wellnesswochenende für ihn und seine Frau wird dieser Fleiß noch von Loxone belohnt.

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