Bild: Matthias

Hammerer Aluminium Industries (HAI) voll ausgelastet

Mit neuen Großaufträgen aus der Automobil- und Schienenfahrzeugindustrie sichert Hammerer Aluminium Industries (HAI) die Vollauslastung über die nächsten Jahre, so das Unternehmen, das mit mehr als 1000 Mitarbeitern europaweit zu einem erfolgreichen Partner aufgestiegen sei.

Das 2007 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Braunau-Ranshofen befindet sich in Familienbesitz und ist in den drei Produktionsbereichen Gießerei, Strangpressen und mechanische Weiterverarbeitung tätig. "Neue Auftragseingänge von mehr als 200 Millionen Euro zusätzlich zum laufenden Geschäft bedeuten, dass unsere Werkshallen bis nach 2020 voll ausgelastet sind", sagt Rob van Gils, CEO von HAI.

"Wir haben in den vergangenen Jahren trotz widriger Bedingungen nach der Finanzkrise und den Schwierigkeiten in der Solarbranche unsere Hausaufgaben gemacht. Die Übernahme von Werken in Deutschland und die Fokussierung auf höchste Produktqualität sowie die Ausweitung der Produktionskapazitäten machen sich jetzt bezahlt", so van Gils. Die erfreuliche Auftragslage bedeute, dass HAI noch mehr Fachkräfte brauche. "Als Unternehmen in Familienbesitz können wir langfristig und konsequent unsere Entwicklungsstrategie des gesunden und entschlossenen Wachstums verfolgen." Das sei für neue Mitarbeiter eine hervorragende Perspektive. "Gute Leute sind bei uns immer willkommen."

Der Wandel in der Automobilbranche weg vom Verbrennungsmotor hin zur Elektromobilität vollziehe sich mit großer Geschwindigkeit. "Mit unseren Leichtbaulösungen sind wir ein professioneller und attraktiver Partner für den Wandel in der Automobilbranche."

 

HAI produziert für alle großen Automarken in Europa. "Gemeinsam mit unseren Kunden gehen wir schnell, professionell und vor allem innovativ vor, um die Produktpalette laufend weiterzuentwickeln und auszubauen." 2016 machte HAI in den drei Produktionsbereichen Casting (Gießerei), Extrusion (Strangpressen) und Processing (mechanische Weiterverarbeitung) einen Umsatz von rund 425 Millionen Euro.

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