Bild: eska

Beheizbarer Handschuh kommt aus Thalheim

Nie mehr kalte Finger beim Skifahren oder Bergsteigen, das verspricht das Thalheimer Unternehmen eska mit seinem neuen beheizbaren Handschuh.

Der auf die Herstellung von Sport, Arbeits- und Feuerwehrhandschuhen spezialisierte Thalheimer Traditionsbetrieb hat bei der Entwicklung gemeinsame Sache mit dem Heizsystem-Profi Alpenheat gemacht.

Der neue Handschuh wird mit wieder aufladbaren, hochwertigen Lithium Akkus betrieben. Die Heizdauer des „Fireglove Reloaded“ beträgt bis zu 8,5 Stunden, mit optional erhältlichen Akkus sind bis zu 11,5 Stunden möglich. Die Härteprüfung hat der wasserdichte Handschuh bereits bei der Besteigung des höchsten russischen Berges Elbrus erfolgreich bestanden.

Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen kam auf der Sportfachmesse ISPO in München zustande. Alpenheat hat ein über Jahre hinweg erprobtes und weiterentwickeltes Heizsystem auf den Markt gebracht. „Wir haben unsere Stärken gebündelt, diese Synergie ergibt eine Win-win-Situation für beide“, sagt Verkaufsleiterin Heidi Pürstinger.

Das 1912 gegründet Unternehmen beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter in der Zentrale in Thalheim, die heuer um eine Logistikhalle erweitert wurde. Firmenchef Paul Loos peilt heuer einen Umsatz von rund elf Millionen Euro an.

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