Bild: Martin Pröll Photography

Kreisel sucht 100 weitere Mitarbeiter

In dem Team arbeiten, dem selbst Arnold Schwarzenegger vertraut.

Vergangenen Herbst hat Arnold Schwarzenegger seinen Hummer in Rainbach abgestellt und lässt ihn dort zu einem Elektroauto umbauen. Er vertraut dabei auf die Batterientechnologie der Mühlviertler Brüder Kreisel. Im März wird er ihn wieder abholen. Anfang Jänner rief er allerdings an, um zu gratulieren. "Wir wissen nicht, woher er die Information hatte. Aber Arnold hat angerufen, um uns zu dieser Auszeichnung zu gratulieren", sagt Markus Kreisel. Am Montag holten sich Markus, Johann und Philipp die Auszeichnung in der Redaktion der OÖNachrichten ab. Sie wurden von den OÖN zu den Oberösterreichern des Jahres gewählt.

Der aufgehende Stern

Die drei K der Kreisels bilden einen Stern – das Firmenlogo. Dieser Stern ging 2017 richtig auf. Die Kreisels haben eine Batterientechnologie entwickelt, die erstens sicherer sei als viele andere und außerdem gewährleiste, dass die Batterien um 30 bis 40 Prozent billiger produziert werden können als jene der Konkurrenz. Dies unter anderem deshalb, weil die Kreisels alles so einfach wie möglich halten.

Das hat die Nachfrage und auch die Aufmerksamkeit für die Kreisels deutlich erhöht. Nicht zuletzt auch deshalb, weil Schwarzenegger zur Eröffnung des neuen Firmengebäudes nach Rainbach kam und sein Neffe Geschäftspartner der Kreisels für den US-Markt wurde.

Verstärkung gesucht

Jetzt suchen die Kreisels 100 weitere Mitarbeiter und werden von allen einschlägigen Medien mit Interviewanfragen bestürmt. Daher haben sie die Aufgaben auch klar geteilt. Markus kümmert sich um den Außenauftritt, die beiden anderen um die Batterien an sich

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