Masseurin
Bild: Mozart

Gefragt wie nie: Sozial- und Gesundheitsberufe

Ob Pädagogen, Sozialberater, Fitnesstrainer, Masseure oder Energetiker – für junge Menschen wie Berufsumsteiger gibt es viele neue Ausbildungsmöglichkeiten.

Aus- und Fortbildungen, Diplomlehrgänge, Upgrades und Spezialisierungen in Fachbereichen sind besonders wichtig, wenn es um die Arbeit mit Menschen geht. Denn auch im Sozial- und Gesundheitswesen gilt, Fachkräfte, die einmal eine Ausbildung absolvierten, müssen sich stetig weiterentwickeln und ihr Basiswissen erweitern.

Fitnesstrainer

Die Lebenserwartung steigt weltweit. Um möglichst fit ins hohe Alter zu kommen, sind vor allem ein gesunder Lebensstil, ausreichend Sport und abwechslungsreiche Ernährung notwendig. Dabei helfen Fitness- und Gesundheitstrainer, Sport-Mentaltrainer und Rehabilitationstrainer.

Streetworker

Erziehen, betreuen, fördern sind wichtige Ziele bei der Arbeit mit Menschen. Vom Erzieher, über Lehrer, Kinder-, Jugend- oder Familienhelfer, Altenbetreuer bis zum Streetworker bieten sich hier für Menschen mit pädagogischem Geschick und sozialem Engagement abwechslungsreiche und interessante Betätigungsfelder.

Fastenbegleiter

Ernährung ist ein Thema, das für jeden wichtig ist. Die Gesundheit hängt von dem ab, was täglich gegessen und getrunken wird. Ernährungstrainer, Kräuterpädagogen und Fastenbegleiter beraten hier.

Schwerpunkt Haut

Auch die Haut spielt für das Wohlbefinden in allen Lebensphasen eine sehr wichtige Rolle. Und sie ist ein Spiegelbild des Innenlebens. Kommt man – seelisch oder körperlich – aus dem Gleichgewicht, wird dies oft in der äußersten Schicht des Körpers, der Haut sichtbar. Kosmetiker, Visagisten und Fußpfleger behandeln Problemzonen und Masseure bearbeiten gezielt die richtigen Punkte, um Schmerzen zu lindern oder vorzubeugen.

Energetiker

Energetisches Arbeiten gleicht das Energiesystem aus und führt die Körperenergie wieder "in den Fluss" zurück. Energetiker sorgen also für Entspannung und Balance.

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