Medizinprodukte:Technische Fehler vermeiden
Bild: FH OÖ

Medizinprodukte:Technische Fehler vermeiden

LINZ. Wie gehen Patienten sicher, dass eine Hüftprothese nicht durch eigene Körpersubstanzen Schaden nimmt?

Woher nehmen Ärzte die Gewissheit, nicht einer zu hohen Belastung durch Bestrahlung ausgesetzt zu sein? Verbesserte Verfahren für den Nachweis der technischen Sicherheit sollen Medizinprodukte künftig noch sicherer machen. Am Linzer Forum Medizintechnik der FH Oberösterreich wurden Branchenvertreter von Experten über die aktuellen Reformen dazu informiert.

Neben den inhaltlichen Aspekten zeichnete das Medizintechnikunternehmen GSM hervorragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten von Medizintechnik-Studierenden aus. Der erste Preis ging an Astrid Höller für ihre Arbeit über photoakustische Mikroskopie. Ebenfalls geehrt wurden Simon Höglinger und Silke Stockhammer.

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