MBA-Programm lehrt, digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln

MBA-Lehrgang entwickelt digitale Geschäftsmodelle

Von Susanna Sailer

Limak startet ab Herbst 2017 mit einer neuen Ausbildung.

Am 25. Oktober startet die Limak Austrian Business School in Linz erstmals das von ihr entwickelte MBA-Programm "New Business Development in the Digital Economy". Der Lehrgang richtet sich an Manager, die sich in ihrem Unternehmen mit Wachstumspotenzialen durch Digitalisierung auseinandersetzen.

Vier Schritte werden in der Ausbildung eine Rolle spielen:

Digitale Trends und Wachstumspotenzial erkennen: Die Grundlage bildet ein Überblick über die technologischen und sozialen Trends in der Digitalisierung und die Herausforderung, die sich aus der Nutzung ergeben.

Digitale Strategie und Geschäftsmodelle entwickeln: Auf Basis der ersten Analyse können nun entweder neue digitale Geschäftsmodelle entwickelt, bestehende Geschäftsmodelle adaptiert, ergänzt oder transformiert werden.

Rahmenbedingungen für die Umsetzung der digitalen Geschäftsmodelle schaffen: Sobald die digitale Strategie steht, müssen die nötigen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung geschaffen werden. Das fängt bei der Wahl der richtigen Organisationsform an, geht über das Einleiten von Veränderungsprozessen, Ressourcenmanagement bis hin zu Themen wie Datensicherheit.

Einen konkreten Maßnahmenplan erstellen: Auf Basis der vorangegangenen Schritte lässt sich nun ein konkreter Maßnahmenplan für die Veränderung des Geschäftsmodells im eigenen Unternehmen erstellen.

18 Monate Laufzeit

In 40 Programmtagen (innerhalb von 18 Monaten plus Master Thesis) erweitern die Teilnehmenden ihr Wissen über General Management und ihre Führungskompetenzen. Sie erhalten praktisches Handwerkszeug, um die Möglichkeiten der Digitalisierung für ihr Unternehmen zu nutzen.

Dem MBA-Programm gingen zwei Jahre Entwicklungsarbeit unter der akademischen Leitung des Professors der Linzer Johannes Kepler Universität, Matthias Fink, voraus. Experten der JKU, der FH Oberösterreich und aus der Wirtschaft arbeiteten an der Konzeption mit. Nähere Informationen hier.

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