Bild: Greiner Holding AG_Michaela Kraus

Axel Kühner: Mein erster Ferialjob

Von Daniela Ullrich

Als Vorstandsvorsitzender der Greiner Gruppe kümmert sich Axel Kühner darum, dass die richtigen Personen an den richtigen Stellen sitzen und alle am gleichen Ziel arbeiten: "Ich sorge dafür, dass wir im Unternehmen Orientierung haben und gute Ziele verfolgen."

Mein erster Ferialjob war:
Mit 15 Jahren als Produktionshelfer bei Siemens in Karlsruhe. Mein Vater arbeitete dort, so bin ich dazu gekommen.

Das war meine Aufgabe:
Ich habe an den Anlagen dafür gesorgt, dass immer das benötigte Material vorrätig ist und dieses dann der Maschine zugeführt. Nachdem die Teile fertig waren, habe ich das Produkt – elektrische Leiterplatten – verpackt und gestapelt.

Das habe ich damals dafür verdient:
2.500 DM, das entspricht heute in etwa 1250 Euro.

Das habe ich mir darum gekauft:
Mein Tennis-Equipment.

Mein schlimmster Ferialjob war:
1988, also drei jahre später: Reifen ausfahren für einen Karlsruher Reifenhändler

Hier würde ich gerne einen Tag als Ferialarbeiter jobben:
Im Nationalrat. Ich habe bisher noch nie die Zeit gefunden, mir das einmal einen Tag lange anzuhören.