Firmenstipendien vergeben
Bild: FH OÖ//vorne v.li.:Krydl, Enhuber (B&R), Stelzmüller, Stefan, FH–Professor Hendorfer. Hinten v.li.: FH -Professor Stadlmann, Freudenthaler (Trumpf), Führer (Stiwa)

Automatisierung: Stipendien vergeben

Julian Krydl, Daniel Stelzmüller und Jabob Stefan gewinnen je ein Firmenstipendiun - ausgeschrieben von den Unternehmen B&R, Stiwa und Trumpf Maschinen Austria.

Ein toller Gewinn für die drei erstsemestrigen Automatisierungstechnik-Studierenden, denn ein Stipendium ist jeweils 15.000 Euro wert. "Technik begleitet mich seit vielen Jahren", sagt der aus Langenstein stammende Julian Krydl. "Schon in meiner bisherigen Ausbildung an der HTL Paul Hahn hat B&R mit seiner innovativen Steuerungstechnik bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen." Nun freut sich Kdryl, im Rahmen des Firmenstipendiums dieses Unternehmen näher kennenlernen zu können.

Der aus Schwanenstadt stammende Daniel Stelzmüller wird wiederum bei der Stiwa Group andocken. "Automatisierungstechnik war in der HTL Vöcklabruck mein Lieblingsfach. Ich will einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen vom technischen Fortschritt profitieren können", sagt Stelzmüller.

Jakob Stefan aus Kattau (NÖ) wird wiederum Trumpf Maschinen besser kennenlernen. "Dieses Unternehmen spricht mich wegen des breit aufgestellten Produktekataloges besonders an", sagt er. "In der Zeit an der HTL Karlstein für Mechatronik wurde einer wichtiger Grundstein für meine Karriere gelegt. Im Studium möchte ich mein Wissen erweitern und festigen."

„Die starke Praxisnähe, die hohe Ausbildungsqualität, die internationale Ausrichtung und die anwendungsorientierten Forschungsleistungen sind die Erfolgsfaktoren, die die heimischen Betriebe an der Welser Fachhochschule schätzen. Durch die zahlreichen Projekte während des Studiums entwickeln die Studierenden eine gute Problemlösungskompetenz“, betont Studiengangsleiter FH-Professor Burkhard Stadlmann, der auch weiß, dass doppelt so viele AbsolventInnen, wie tatsächlich verfügbar sind, vermittelt werden könnten.

Die „Königsdisziplin“ der Technik ist eine echte, aber lohnende Herausforderung. „Wer sich dieser stellen mag, ist herzlich willkommen. An späteren Jobangeboten wird es auch in Zukunft nicht mangeln“, so Stadlmann.