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Stress lass nach!

Von Ulrike Rubasch

Der Arbeitsalltag fordert die meisten von uns häufig bis an die persönlichen Grenzen. Das muss nicht sein. Wenn wir uns regelmäßig kleine Auszeiten zwischendurch gönnen, uns kurz unserer Atmung und unserem Körper zuwenden, werden wir mit Stress besser zurechtkommen. Versprochen!

Rauchen als Pause ist gesellschaftlich anerkannt. Entspannungsübungen auf dem Bürosessel leider kaum. Dabei haben sie mit Sicherheit die größere Wirkung in Hinblick auf Entspannung und Resilienz. Nur: Wir müssen uns die Erlaubnis geben, es tatsächlich zu tun. Die gesetzliche Bildschirmpause von zehn Minuten je voller Stunde könnte ja auch so oder ähnlich genützt werden.

Hier ein paar Übungen, die die Schultern, den Nacken und den Kopf lockern und entspannen. Bevor du beginnst, schließ die Augen und atme ein paar Mal tief durch die Nase ein und durch den Mund aus. Mit der Einatmung zieh’ die Schultern fünf Mal hoch, mit der Ausatmung lass sie fallen.